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© Marc Stephan, D-61209 Echzell

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Überall lese ich Überschriften wie: Mindestlohn macht den Produzenten der Spreewald-Gurken zu schaffen, den Zeitungsverlagen (wegen der Austräger), dieser und jener kämpft mit der Existenz und schuld ist immer der Mindestlohn.

Aber ist er es wirklich? Der Mindestlohn zeigt doch eigentlich nur, wo ein großes Problem liegt. Wenn der Mindestlohn so vielen Unternehmen Probleme macht, liegt das doch eher daran, dass wir als Gesellschaft uns daran gewöhnt ...haben, »billig, billig« einzukaufen und deshalb reicht es nicht mehr für alle. Bei »für alle« fällt mir dagegen wieder ein, nicht jeder kann es sich leisten, für alle Produkte das Doppelte oder nur die Hälfte mehr zu zahlen. Da fragt man sich dann schon, wo ist eigentlich das ganze Geld hin? Wer von »uns allen« hat das denn? Liegt nicht da das Problem und nicht im Mindestlohn?

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